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Backlinks finden: Die besten Tools und Methoden im Überblick
Wer mit SEO erfolgreich sein will, kommt langfristig am Thema Backlinks nicht vorbei. Doch bevor du mit dem Aufbau neuer Links beginnst, solltest du wissen, welche Backlinks bereits auf deine Website zeigen. In diesem Ratgeber zeigen wir dir, wie du deine eigenen Backlinks findest, die Links deiner Konkurrenz analysierst und dabei sowohl kostenlose als auch professionelle Tools sinnvoll einsetzt.
Das Wichtigste in Kürze
Backlinks findest du am schnellsten, indem du zunächst die Google Search Console für dein eigenes Linkprofil nutzt und die Ergebnisse anschließend mit einem spezialisierten Backlink-Tool ergänzt. Für die Analyse deiner Konkurrenz eignen sich unter anderem der Ahrefs Free Backlink Checker, Ahrefs Site Explorer, Seobility oder SE Ranking.
So gehst du vor:
- Eigene Backlinks prüfen: Öffne in der Google Search Console den Bericht „Links“. Dort findest du unter anderem verweisende Websites, häufig verlinkte Seiten und verwendete Ankertexte.
- Konkurrenz analysieren: Gib die URL eines Wettbewerbers in ein Backlink-Tool ein. Vergleiche anschließend die verweisenden Domains, Zielseiten und Linkquellen.
- Backlinks bewerten: Achte nicht nur auf die Anzahl der Links. Wichtiger sind die thematische Relevanz der verlinkenden Website, der redaktionelle Kontext, die Platzierung des Links, die Zielseite und ein natürliches Ankertext-Profil.
- Linkquellen identifizieren: Prüfe, welche Websites mehrere Wettbewerber verlinken und welche Inhalte dort besonders häufig erwähnt werden. Daraus lassen sich mögliche Linkbuilding-Chancen ableiten.
- Linkprofil regelmäßig überwachen: Kontrolliere neue und verlorene Backlinks sowie die Entwicklung deiner wichtigsten verweisenden Domains.
Merke: Ein thematisch passender, redaktionell gesetzter Backlink von einer vertrauenswürdigen Website kann wertvoller sein als viele irrelevante Links.
Was sind Backlinks und warum sind sie wichtig?
Bevor wir loslegen, klären wir kurz, worum es überhaupt geht. Ein Backlink ist ein Link, der von einer fremden Website auf deine eigene verweist.
Ein Backlink ist ein Link, der von einer fremden Website auf deine eigene verweist, vergleichbar mit einer digitalen Empfehlung. Wenn eine andere Seite auf dich verlinkt, signalisiert sie Google damit: Diese Seite ist relevant und vertrauenswürdig. Je mehr solcher Empfehlungen du von seriösen Quellen erhältst, desto höher bewertet Google die Autorität in deiner Nische.
Um das zu verstehen, hilft ein einfaches Bild. Stell dir vor, jeder Backlink ist eine Stimme bei einer Wahl. Seiten mit vielen hochwertigen Stimmen landen weiter oben in den Suchergebnissen, genau wie ein Kandidat mit breiter Unterstützung.
Der Unterschied liegt allerdings darin, dass nicht jede Stimme gleich viel wert ist, aber dazu kommen wir noch. Wichtig ist dabei der Unterschied zwischen den drei verschiedenen Link-Typen.
- Der Backlink (oder eingehender Link) zeigt von außen auf deine Seite.
- Ein interner Link verbindet zwei Seiten innerhalb deiner eigenen Domain.
- usgehende Links führen von deiner Seite zu einer anderen Website. Für das Ranking spielt vor allem das Profil deiner eingehenden Links die entscheidende Rolle.
Backlinks gelten bis heute als eines der stärksten Off-Page-Signale im Google-Algorithmus. Bevor du also neue Links aufbaust, lohnt es sich, zunächst den Ist-Zustand zu kennen.
- Welche Seiten verlinken bereits auf dich?
- Wo liegen Stärken und Schwächen in deinem Linkprofil?
Diese Grundlage ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Backlink-Strategie.
Dofollow vs. Nofollow Backlinks?
Nicht alle Backlinks sind technisch gleich. Im HTML-Code jedes Links steckt ein sogenanntes Attribut, das bestimmt, wie die Suchmaschine mit dem Link umgeht. Und dieser Unterschied ist für deine SEO-Strategie relevanter, als er auf den ersten Blick erscheint.
Ein Dofollow-Link ist der klassische Link ohne besonderes Attribut. Er überträgt sogenannten “Linkjuice”, also ein Rankingpotenzial, direkt an die verlinkte Seite. Wenn eine starke Domain auf dich verlinkt und der Link als Dofollow markiert ist, profitierst du davon direkt in deinen Rankings.
Ein Nofollow-Link dagegen trägt dieses Signal offiziell nicht weiter. Google behandelt ihn als Hinweis, nicht als Empfehlung.
Neben diesen beiden gibt es inzwischen weitere Attribute: rel="sponsored" kennzeichnet bezahlte oder gesponserte Links, zum Beispiel in Affiliate-Kooperationen. Der Tag rel="ugc" steht für nutzergenerierte Inhalte wie Kommentare oder Forenbeiträge. Beide signalisieren Google, dass der Link nicht redaktionell gesetzt wurde.
Nofollow-Links sind trotzdem wertvoll! Sie bringen dir direkten Referral-Traffic und sorgen für ein natürliches Linkprofil. Ein Profil, das ausschließlich aus Dofollow-Links besteht, wirkt künstlich – und das registriert Google.
| Attribut | Linkjuice | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| Dofollow (Standard) | Ja | Redaktionelle Links, Presseartikel |
rel="nofollow" | Offiziell nein | Kommentare, nicht geprüfte Links |
rel="sponsored" | Nein | Bezahlte Kooperationen, Affiliate |
rel="ugc" | Nein | Foren, nutzergenerierte Inhalte |
Eigene Backlinks finden mit der Google Search Console
Der einfachste Weg, um deine eigenen Backlinks zu finden, führt über die Google Search Console. Dieser Weg ist kostenlos, direkt verfügbar und ideal für den Einstieg. Hier siehst du genau, welche externen Seiten Google kennt und auf dich verlinkt.
So gehst du vor:
- Rufe deine Google Search Console auf und wähle deine Property aus.
- Klicke im linken Menü auf den Bereich „Links“.
- Im Abschnitt „Externe Links“ siehst du: die am häufigsten verlinkten Seiten, alle verweisenden Domains sowie die häufigsten Ankertexte.
- Nutze die Export-Funktion, um die Daten als CSV herunterzuladen und offline weiterzuverarbeiten.

Die Search Console ist ein starkes Einsteiger-Tool. Aber sie hat klare Grenzen.
Angezeigt werden nur bis zu 1.000 verweisende Domains. Qualitätsmetriken wie ein Domain Rating gibt es nicht. Und ob ein Link Dofollow oder Nofollow ist, lässt sich in der GSC nicht direkt erkennen.
Für eine erste Übersicht deines Linkprofils reicht die Search Console völlig aus. Wer jedoch tiefer analysieren, Konkurrenz-Backlinks vergleichen oder toxische Links identifizieren will, braucht ein spezialisiertes Tool.
Keine Sorge, das Thema behandeln wir im weiteren Verlauf des Ratgebers!
Kein Problem, lass uns dir helfen! Kontaktiere uns und gemeinsam definieren wir deine Backlink Strategie.
Backlinks finden mit Bing Webmaster Tools
Die Bing Webmaster Tools werden oft unterschätzt. Dabei stellen sie eine kostenlose Alternative zur Google Search Console dar, die sich wirklich lohnt. Bing indexiert Backlinks teilweise anders als Google und liefert dir Datenpunkte, die in der GSC fehlen können. Das macht sie zu einem sinnvollen Ergänzungs-Tool.
Nach der kostenlosen Anmeldung und Verifizierung deiner Website findest du den Bericht „Backlinks“ direkt im Dashboard. Dort siehst du verweisende Domains, Zielseiten und Ankertexte in einer ähnlichen Struktur wie in der GSC, aber mit einem anderen Crawling-Index im Hintergrund.
Die Grenzen sind ähnlich wie bei der GSC: Kein Domain Rating, keine Qualitätsbewertung je Link. Für eine tiefe Backlink-Analyse reicht Bing allein nicht aus. Die Empfehlung: Nutze GSC und Bing Webmaster Tools kombiniert als kostenlosen Startpunkt.
Backlinks finden mit kostenlosen Tools
Wer über die Search Console hinausgehen will, ohne sofort in ein bezahltes Abo zu investieren, hat einige gute Optionen. Die bekanntesten kostenlosen Backlink-Tools sind der Ahrefs Free Backlink Checker, Seobility und Ubersuggest. Jedes Tool hat seine eigene Stärke und eigene Grenzen.

Für einen ersten Eindruck und eine grobe Einschätzung deines Linkprofils reichen diese Optionen völlig aus. Sobald du aber dein vollständiges Backlink-Profil sehen, historische Entwicklungen nachverfolgen oder Linkbuilding-Möglichkeiten systematisch identifizieren willst, brauchst du eine bezahlte Version.
Tipp: Starte mit dem Ahrefs Free Backlink Checker. Du bekommst die Top 100 Backlinks, das Domain Rating und die Referring Domains. Alles ohne Account, direkt im Browser. Für einen ersten Check reicht das meistens.
Finde die Backlinks deiner Konkurrenten
Einer der wertvollsten Hebel im SEO ist die Analyse der Backlinks deiner Wettbewerber. Du siehst genau, welche Seiten auf deine Konkurrenz verlinken und kannst von dort aus einschätzen, ob dieselben Quellen auch für dich in Frage kommen. Das ist deutlich effizienter als blind nach Linkquellen zu suchen.
Die Strategie dahinter ist simpel: Du nimmst die URL deines stärksten Wettbewerbers, öffnest sie im Site Explorer von Ahrefs und schaust dir an, welche Domains darauf verlinken. Dann filterst du nach Dofollow, sortierst die Ergebnisse nach Domain Rating und siehst auf einen Blick: Wer gibt deiner Konkurrenz Kraft und warum?
Dabei geht es nicht darum, dieselben Links zu kopieren. Es geht darum zu verstehen, welche Themen, Formate und Inhalte andere Seiten dazu bringen, einen Link zu setzen. Ob Gastbeiträge, Studien, kostenlose Tools, Infografiken oder andere Methoden. Hinter jedem starken Backlink steckt ein Grund. Wenn du diesen Grund verstehst, kannst du gezielt ähnliche Inhalte entwickeln.
Wie du die Qualität deiner Backlinks richtig bewertest
Mehr Backlinks bedeuten nicht automatisch bessere Rankings. Was zählt, ist die Qualität. Diese lässt sich anhand einiger klarer Metriken einschätzen. Die wichtigste Metrik ist das Domain Rating (DR) von Ahrefs. Dieser Wert wird je nach Tool anders bezeichnet, am Ende ist es aber immer die gleiche Metrik. Bei dem Tool Moz heißt der Score beispielsweise Domain Authority (DA).
Die zwei unterschiedlich benannten Werte schätzen, wie stark und vertrauenswürdig die verlinkende Domain ist.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Ankertext. Dabei handelt es sich um einen klickbaren Text, der auf deine Seite verweist. Hierbei musst du beachten, dass der Inhalt zur verlinkenden Seite passen sollte.
Zu viele identische, keywordgenaue Ankertexte, sogenannte “Exact-Match-Ankertexte” können ein Warnsignal für Google sein. Ein natürliches Ankertext Profil kombiniert verschiedene Formulierungen.
Wenn du beispielsweise Backlinks für diesen Beitrag hier aufbauen würdest, wäre es nicht sehr smart, ausschließlich Ankertexte wie “Content für Backlinks finden” zu wählen. Je diversifizierter du diese gestaltest, desto natürlicher wird die Suchmaschine deine Inhalte werten.
Auch die Themenrelevanz spielt eine zentrale Rolle. Ein Backlink von einer thematisch verwandten Website ist deutlich wertvoller als ein Link von einer Seite, die inhaltlich nichts mit dir zu tun hat. Ebenso zählt die Platzierung: Ein Link im Fließtext hat mehr Gewicht als ein Link im Footer oder in der Sidebar.
Kurz zusammengefasst: Ein einziger Backlink von einer relevanten, starken Domain kann wertvoller sein als hundert Links von schwachen Quellen. Qualität schlägt Quantität, immer!

Nicht alle Backlinks sind positiv
Toxische Backlinks stammen in der Regel von Spam-Seiten, “Private Blog Networks” ,Link-Farmen oder thematisch völlig irrelevanten Verzeichnissen. Im schlimmsten Fall können sie dein Ranking negativ beeinflussen oder bei einer manuellen Prüfung durch Google auffallen.
Um schlechte Backlinks zu finden, öffne deinen Backlink-Bericht in Ahrefs und filtere nach Domains mit sehr niedrigem Trustscore oder Domain Rating. Auffällig sind Domains mit kryptischen Namen, sehr wenig eigenem Content oder einer unrealistisch hohen Anzahl ausgehender Links.
Für diesen Schritt machst du folgendes:
- Klicke auf den Site Explorer und füge deine Domain ein
- Setze die Filter wie in diesem Screenshot (“Nur Links von minderer Qualität”)
- Nun werden dir alle Links angezeigt, die Ahrefs als minderwertig bewertet

Wichtig: Nicht jeder schwache Backlink muss sofort behandelt werden. Google ist inzwischen sehr gut darin, Spam-Links eigenständig zu ignorieren. Das Disavowen, also das Ablehnen von Links über die Google Search Console, sollte wirklich nur dann eingesetzt werden, wenn du dir absolut sicher bist, dass ein Link schädlich ist.
Wenn du eine Disavow-Datei erstellen möchtest, listest du die betroffenen Domains im Format domain:beispielspam.com in einer einfachen .txt-Datei auf und lädst sie über das Disavow-Tool in der Google Search Console hoch. Danach kann es allerdings mehrere Wochen dauern, bis Google die Änderung berücksichtigt.
Die besten Backlink-Tools im Vergleich
Mittlerweile gibt es eine riesige Auswahl an Tools, mit denen du deine Backlinks analysieren kannst. Welches davon für dich am besten geeignet ist, hängt allerdings stark davon ab, was du überhaupt damit machen möchtest.
Wenn du dir lediglich einen Überblick über deine bestehenden Backlinks verschaffen willst, brauchst du nicht direkt ein kostenpflichtiges Tool. Für den Anfang reicht die Kombination aus Google Search Console und dem kostenlosen Backlink Checker von Ahrefs vollkommen aus.
Möchtest du hingegen deine Konkurrenz genauer analysieren, verlorene Backlinks überwachen oder gezielt neue Linkmöglichkeiten finden, wirst du früher oder später um ein professionelles Tool nicht herumkommen.
Damit du nicht fünf verschiedene Tools selbst ausprobieren musst, schauen wir uns die wichtigsten Optionen einmal genauer an.

Der Ahrefs Backlink Checker
Ahrefs gehört wahrscheinlich zu den bekanntesten SEO-Tools, wenn es um die Analyse von Backlinks geht. Einer der größten Vorteile ist die Menge an Daten, die dir zur Verfügung steht.
Du kannst beispielsweise sehen, welche Domains auf deine Website verlinken, welche Backlinks neu hinzugekommen oder verloren gegangen sind und welche Seiten besonders viele Links erhalten.
Für einen schnellen Check brauchst du allerdings nicht sofort ein kostenpflichtiges Abo. Mit dem kostenlosen Backlink Checker kannst du dir bereits die wichtigsten Backlinks, das Domain Rating und die Anzahl der verweisenden Domains anschauen.
Wenn du allerdings tiefer in die Analyse einsteigen möchtest, wird Ahrefs relativ schnell teuer. Der volle Funktionsumfang lohnt sich deshalb vor allem dann, wenn du regelmäßig SEO betreibst oder mehrere Websites analysieren möchtest. Für uns als Agentur ist Ahrefs der absolute “way to go”, für einen gelegentlichen Backlink-Check ist das Tool schlicht zu teuer.
Die Alternative von SE Ranking
Wenn dir Ahrefs zu teuer ist, kannst du dir SE Ranking genauer anschauen.
Das Tool bietet dir ebenfalls die wichtigsten Funktionen, die du für eine vernünftige Backlink-Analyse benötigst. Du siehst unter anderem deine verweisenden Domains, Ankertexte und die Verteilung zwischen Dofollow- und Nofollow-Links.Interessant wird SE Ranking vor allem dann, wenn du deine Backlinks nicht nur einmal prüfen, sondern langfristig überwachen möchtest.
Geht beispielsweise ein wichtiger Backlink verloren, kannst du das über das Backlink-Monitoring erkennen und entsprechend reagieren. Gerade bei Links, für die du aktiv Outreach betrieben oder einen Gastbeitrag geschrieben hast, ist das ziemlich praktisch.
Durch die kostenlose Testphase kannst du das Tool außerdem erst einmal mit deiner eigenen Website ausprobieren, bevor du dich für ein Abo entscheidest.
Mit Seobility kostenlos starten und trotzdem solide Daten erhalten
Seobility ist besonders für Einsteiger und kleinere Websites interessant, die sich zunächst einen ersten Überblick verschaffen wollen. Die kostenlose Version zeigt eine begrenzte Anzahl an Backlinks mit grundlegenden Metriken und ist ausreichend für den Start.
Was Seobility von reinen Backlink-Tools unterscheidet: Es kombiniert die Backlink-Analyse mit einem umfassenden Onpage-Check in einem einzigen Dashboard. Du kannst also nicht nur überprüfen, welche Websites auf dich verlinken, sondern gleichzeitig technische und inhaltliche SEO-Probleme deiner Website im Blick behalten.
Im Backlink-Bereich kannst du dir unter anderem ansehen, welche Domains auf deine Website verweisen, welche Seiten besonders häufig verlinkt werden und welche Ankertexte dabei verwendet werden. Dadurch bekommst du relativ schnell ein Gefühl dafür, wie dein aktuelles Linkprofil aufgebaut ist und wo möglicherweise noch Potenzial besteht.
Gerade wenn du noch am Anfang stehst, ist das praktisch. Du musst dich nicht direkt durch die zahlreichen Funktionen eines umfangreichen Tools wie Ahrefs arbeiten, sondern bekommst die wichtigsten Informationen übersichtlich dargestellt. Für eine erste Backlink-Analyse oder kleinere Projekte reicht das in vielen Fällen vollkommen aus.
Sobald du allerdings größere Websites analysieren, umfangreiche Konkurrenzanalysen durchführen oder dein Linkbuilding sehr detailliert auswerten möchtest, stößt die kostenlose Variante irgendwann an ihre Grenzen. Dann lohnt sich entweder ein Upgrade oder der Wechsel zu einem spezialisierten Backlink-Tool.
Unsere Empfehlung: Wenn du gerade erst anfängst und neben deinen Backlinks auch deine gesamte Website aus SEO-Sicht überprüfen möchtest, ist Seobility ein ziemlich guter Allrounder. Für den Einstieg bekommst du damit viele der wichtigen Daten, ohne direkt für ein SEO-Tool bezahlen zu müssen.
Keine Sorge, lass uns dir helfen! Kontaktiere uns und gemeinsam holen wir das Beste aus deinem Linkprofil heraus.
Backlinks und GEO: Warum Links auch in der KI-Suche zählen
Die Art, wie Menschen suchen, verändert sich gerade grundlegend. KI-gestützte Suchsysteme wie Google AI Overviews, ChatGPT oder Perplexity liefern keine klassische Linkliste mehr. Sie formulieren direkte Antworten und zitieren dabei ausgewählte Quellen. Welche Seiten als Quelle auftauchen, hängt maßgeblich davon ab, wie gut vernetzt, wie vertrauenswürdig und wie häufig verlinkt eine Website ist. Backlinks sind damit nicht mehr nur ein Ranking Signal für Google. Sie sind auch ein zentraler Faktor in der Generative Engine Optimization, kurz GEO.
Das Prinzip dahinter ist dasselbe wie im klassischen SEO. KI-Modelle greifen bei der Generierung von Antworten auf Quellen zurück, die im Netz als besonders relevant und vertrauenswürdig gelten. Seiten, auf die viele hochwertige Domains verlinken, werden bevorzugt als Referenz verwendet. Ein starkes Backlink-Profil erhöht also nicht nur deine Chancen auf gute Google-Rankings, sondern auch die Wahrscheinlichkeit, in KI-Antworten erwähnt oder zitiert zu werden.
Was das für dich bedeutet: Qualität und Themenrelevanz werden noch wichtiger. Ein Link von einer thematisch passenden, etablierten Domain ist in der GEO-Ära wertvoller denn je. Er stärkt dein Google-Ranking und deine Sichtbarkeit in KI-Suchergebnissen gleichzeitig.

So findest du Backlinks systematisch
Wenn du bis hierhin gelesen hast, weißt du vor allem eines. Es geht nicht darum, möglichst viele Backlinks zu finden. Es geht darum, die richtigen zu erkennen.
Für den Anfang reicht die Google Search Console vollkommen aus, um dir einen Überblick über dein bestehendes Linkprofil zu verschaffen. Spannend wird es aber erst, wenn du diese Daten mit den Backlinks deiner Konkurrenz vergleichst. Denn genau dort findest du häufig die besten Hinweise darauf, welche Inhalte in deiner Branche tatsächlich Links bekommen und welche Websites für dein eigenes Linkbuilding interessant sein könnten.
Ein relevanter Backlink von einer starken Website ist mehr wert als eine lange Liste beliebiger Links. Schau deshalb nicht nur auf die Anzahl, sondern immer auch auf Themenrelevanz, Qualität, Ankertext und den Kontext, in dem ein Link gesetzt wurde.
Und dann kommt der eigentlich wichtige Schritt. Nutze deine Analyse nicht nur, um dein Linkprofil anzuschauen, sondern um daraus neue Backlinks aufzubauen. Wenn du erkennst, warum andere Inhalte verlinkt werden, kannst du genau dort ansetzen und eigene Inhalte schaffen, die ebenfalls einen guten Grund zum Verlinken liefern.
Gerade weil Backlinks inzwischen nicht nur für klassische Google-Rankings, sondern auch für die Sichtbarkeit in KI-Suchen eine Rolle spielen können, lohnt sich dieser Blick langfristig umso mehr.
Backlinks zu finden ist also nicht das Ziel. Es ist die Grundlage dafür, bessere Backlinks aufzubauen!
Wenn du genau damit weitermachen möchtest, findest du in unserem Ratgeber weitere Strategien, mit denen du gezielt neue Backlinks aufbauen kannst.
FAQs
- Auf dieser Seite
- Das Wichtigste in Kürze
- Was sind Backlinks und warum sind sie wichtig?
- Dofollow vs. Nofollow Backlinks?
- Eigene Backlinks finden mit der Google Search Console
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